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Klimawald
Herausforderung Klimaschutz Ein regionales Zeichen setzen
Der globale
Klimawandel erfordert eine Vielzahl von Maßnahmen: die Vermeidung CO2-haltiger Emissionen und die Steigerung der Energieeffizienz stehen dabei im Vordergrund. Doch realistischerweise muss weiterhin von einem Überschuss
klimaschädlicher Gase ausgegangen werden. Hier setzt das SON-Projekt "Klimawald" an.
CO2-Restmengen binden
Indem wir Offenlandflächen mit standortheimischen Gehölzen bepflanzen und in der Folgezeit ihrer
natürlichen Entwicklung überlassen, entstehen langfristig CO2-Senken, die zumindest teilweise zur Lösung des Klimaproblems beitragen. Mit einer mehrere Hektar großen Ackerfläche bei Melle haben wir begonnen. Dort werden
Laubbaumarten gepflanzt – unter Berücksichtigung von Naturschutzaspekten wie beispielsweise strukturierter Waldränder.
Signalwirkung und Umweltpädagogik
Über ihre tatsächliche klimastabilisierende Funktion hinaus
eignet sich die Fläche als medien- und bildungswirksames Signalgebiet. Unter Anleitung einer Naturpädagogin und unterstützt durch Forstfachleute und Biologen sollen sich Kinder und Jugendliche an der Bepflanzungsaktion
beteiligen. Deren Eltern, und über die Presse auch die breitere Öffentlichkeit, können somit erleben, dass wir dem Klimawandel nicht hilflos ausgeliefert sein müssen.
Lesen Sie mehr über dieses Projekt unter www.meller-klimawald.de.
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